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Ratgeber · 16.6.2026

Was ist ein Ausbauhaus?

Gebäudehülle regendicht, Innenausbau in Ihrer Hand: für wen das Ausbauhaus sinnvoll ist – und wo Eigenleistung teuer wird.

Ein Ausbauhaus ist die Gebäudehülle, tragfähig und dicht: Wände, Dach, Fenster, Haustür. Nach rund zwei Wochen Montage können Sie den Innenausbau selbst steuern. Sie sparen den Anteil, den Sie in Zeit und Können ersetzen.

Was Sie können müssen

Elektrik, Sanitär und Heizung sind keine Wochenendprojekte. Wer sie an Laien vergibt, spart oft weniger als er denkt – und riskiert Gewährleistung. Sinnvoll ist Eigenleistung dort, wo sie messbar ist: Maler, Böden, einfache Innenwände, in Absprache mit der Bau- und Leistungsbeschreibung.

Richtwert: ab rund € 1.500/m² für das Ausbauhaus, ohne Grundstück, Keller und Erdarbeiten. Der Rest ist Ihr Budget an Zeit.

Der Vorteil der Vorfertigung

Weil die Hülle im Werk entsteht, beginnen Sie den Ausbau nicht in einer nassen Baugrube, sondern in einem Haus. Das ist der eigentliche Unterschied zum Selbstbau in Massivbauweise.

Alpenkraft Redaktion

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